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Pateo-Effekte-Set
Perkeo

Bestellnummer: 44-6050
Unser Preis: € 75,00
inkl. 19% MwSt.
zzgl. Versandkosten


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Für drei Routinen aus dem Buch „Pateo-Force“ wurden von Perkeo und Wolfgang Tröstler spezielle Karten entworfen, die in streng limitierter Auflage hergestellt und angeboten werden. Es wird keinen Nachdruck geben.

Das Set hat folgenden Umfang:

Instruktionsheft mit 3 ausführlichen Routinen (jeweils mit Vortrag und konkretem Bezug auf die Ausstattungen) Format A5, 16 Seiten.

Der rote Tod

8 Personenkarten, Format A7, beidseitige Glanzfolienkaschierung.

Der Vortrag hält sich eng an die Erzählung „Der rote Tod“ von E. A. Poe und wird - richtig präsentiert - das Publikum erschauern lassen, Auf dem Maskenball, den Prinz Prospero für seine dekadente Gesellschaft in der von der Außenwelt abgeschlossenen Abtei organisiert, kommt in abwechselnder Entscheidung des Vorführenden und eines Zuschauers ein Gast nach dem anderen zu Tode, bis schließlich der Rote Tod allein das Gemäuer beherrscht. Das Szenario ist der perfekte Hintergrund für das Force-Geschehen, das als solches überhaupt nicht wahrgenommen wird.

Blind-Date (Paar-Chip)

Präparierte Päckchen mit 50 Visitenkarten (Format 10,5 x 4,2 cm) + 25 Ersatzkarten (ausreichend insgesamt für ca. 50 Vorführungen) / 10 Personenkarten „Antike“ Format A6 (je 5 x Mann und 5 x Frau) / 10 Personenkarten „Sonstige“ Format A6 (je 5 x Mann und 5 x Frau), alle Karten mit beidseitiger Glanzfolienkaschierung.

Paar-Chip, die weltweit einzige Partnervermittlung, die re-inkarnativ arbeitet, also Menschen in früheren Leben zusammenführt. Ein Zuschauer notiert seinen Namen auf einer Visitenkarte. Die wird schriftunten vor ihm platziert. Dann beginnt ein Speed-Dating quer durch die Jahrtausende. Irgendwann bleibt eine letzte Person für den Zuschauer übrig. Wenn er die Visitenkarte dreht, steht nicht nur seine Unterschrift darauf, sondern auch die der gewählten Person. Und wenn Sie schon eine Lösung haben, bedenken Sie bitte: Die Visitenkarten liegen bereits auf dem Tisch, wenn der Zuschauer sich wirklich vollkommen frei für ein Geschlecht (Mann oder Frau) oder für eine Epoche (Antike oder sonstige Zeiten) entscheidet. Und nur Personen aus diesem Kreis kommen in die Auswahl. Die Texte auf den Personenkarten und die Anregungen aus der Instruktion.

Scherbengericht

80 Scherbenkarten Format A7 (ausreichend für bis zu 16 Vorführungen) / 8 Namensschilder (marmorierte Kartonaufsteller) blanko / 1 Faltvorlage für einen paradoxen Aufsteller / Instruktionsheft „Im Namen der Liebe“ als zusätzlicher Ideengeber für weitere pseudo-psychometrische Nutzung der Karten.

Das Scherbengericht, mit dem alljährlich im antiken Athen Bürger einen ihnen missliebigen Zeitgenossen aus der Stadt verbannen konnten, feiert am Zaubertisch fröhliche Auferstehung. Bis zu 8 Zuschauer können teilnehmen, nehmen sich ein Namensschild und eine (aufgedruckte) Scherbe und notieren darauf den Namen einer fiktiven, historischen oder realen Person, die sie aus der Stadt raushaben wollen. Danach sammelt ein Zuschauer die Scherben (Karten) ein, bringt sie nach Lust und Laune durcheinander und übergibt sie dem Vorführenden zur Gerichtssitzung. Der verteilt die Scherben schriftunten auf dem Tisch und das Gericht beginnt zu tagen. Einem Kandidaten nach dem anderen wird das Bleiberecht zugestanden, bis schließlich nur noch eine Scherbe bildunten für die Verbannung bereit liegt. Jetzt erst wird gefragt wer von den Mitspielern seinen Kandidaten noch nicht begnadigt gesehen hat. Einer meldet sich. Auf dem Tisch lag die ganze Zeit über ein Umschlag. Jetzt wird er von dem Zuschauer selbst geöffnet. Eine Blitznachricht der Athener Morgenpost: „Dem Bürger XY (der Name des Mitspielers der sich gerade meldete) gelang es, seinen Kandidaten in die Verbannung durchzubringen“!

Aber damit nicht genug: Die Scherbe liegt immer noch bildunten. Der Vorführende schaut dem „erfolgreichen Bürger“ in die Augen und bittet ihn, an die Person zu denken, die er verbannt wissen wollte. Und dann nennt er den Namen!


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