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Schlaglichter
Christian Scherer

Bestellnummer: 18-5444
Unser Preis: € 62,00
inkl. 5% MwSt.
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Vor dem Hintergrund der in langjähriger Erfahrung gesammelten Erkenntnisse erklärt der Autor originelle Kunststücke und Präsentationen aus seinem Repertoire in allen Details und verrät Tipps aus Theorie und Praxis. Prolog, Wortwahl, Lenkung der Aufmerksamkeit, Mimik und Gestik, Applaus, Epilog - jeder Aspekt wird beleuchtet. Einmalig: zu jedem Kunststück aus den Bereichen Close-up, Salon und Bühne stehen den Lesern kostenlos Videodemonstrationen zur Verfügung:

Besuchen Sie dazu www.schlaglichter.ch !

Inhalt - Übersicht:

Vorwort von Christoph Borer
„Autobiografisches
13 Routinen für Close-up
10 Routinen für den Salon
6 Routinen für die Bühne
Ausführliches Essay zum Becherspiel
27 Artikel über alle Aspekte der Sprechzauberkunst, vom Prolog über Mimik und Gestik, Timing, Misdirection und den inneren Monolog bis zum Epilog.

Deutschsprachiges Buch, Festeinband, Fadenbindung, Format 21 x 28 cm, 428 Seiten, 685 Illustrationen, 80 Fotos.


Inhalt – Details:


A
us: Vorwort von Christoph Borer
Schräge Männer, die hinter zugezogenen Vorhängen unnützen Kram begutachten. Für einen Siebzehnjährigen ein denkwürdiges Erlebnis, das nicht ohne Folgen blieb. Das Highlight meines ersten Zauberkongresses war jedoch nicht der Besuch der Händlermesse, sondern die Begegnung mit Christian Scherer … Bereits in der lesenswerten Einleitung weist Christian darauf hin, dass eine Vielzahl von Faktoren die Wirksamkeit einer Präsentation beeinflussen. Die hier angesprochenen Themen werden in einzelnen Artikeln vertieft, die über das ganze Buch verteilt sind … Ich fühle mich geehrt, zu so einem Lebenswerk das Vorwort schreiben zu dürfen. Genießen Sie die Effekte, die Präsentationen und auch die theoretischen Artikel! Ein großes Buch. Ein Buch, wie es mehr davon geben sollte. Danke Christian.


Aus: Autobiografisches
Am 23. 3. 1948 erblickte ich in Köniz, einer Vorortsgemeinde von Bern, als drittes Kind eines selbständigen Kaufmannes (Inhaber eines Spielwarengeschäftes in Bern) das Licht der Welt. Ich schrie kurz, lachte dann und schwieg. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert ... Neugierig wie es weitergeht? Lesen Sie die Autobiografie in Schlaglichter!


Das Becherspiel als Salonkunststück:

In diesem umfassenden Essay wird ausführlich auf folgende Themen eingegangen:
·       Handlungsablauf, Routinenstruktur
·       Vortrag
·       Becher, Kugeln, Zauberstab
·       Tisch
·       Handhabung der Becher
·       Falsche Übergaben
·       Ladungen
·       Ladetechnik


Zur Theorie: 27 theoretische Artikel

"Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie" (Kurt Lewin, 1951)

Technik vs. Präsentation: Welche Bedeutung hat  die Tricktechnik im Vergleich zu Vortrag, Mimik, Gestik, Timing, Misdirection?
Sprechzauberkunst und „Magie“: Wie das Thema eines Kunststücks den Eindruck beeinflusst, den es beim Publikum hinterlässt.
Der Schwierigkeitsgrad: Besteht ein Zusammenhang zwischen Schwierigkeitsgrad, Auftrittsbedingungen und Sparte?
Originalität: Was „originell“ bedeutet.
Puzzles oder magische Momente: Was ist das Ziel guter Zauberkunst?
Sinnhaftigkeit und Interesse: Wie der Zauberkunst Sinn verliehen werden kann.
Absicht, Überzeugung, Intensität: Wie wirkt Zauberkunst glaubhaft?
Das Thema: Warum ein Thema für den Erfolg maßgebend ist.
Der Zweck und die Rolle des Vorführenden: Was beabsichtigt der Vorführende mit dem Kunststück, welches ist seine Rolle?
Die Begründung: Warum der Vorführende tut, was er tut.
Logik und Konsistenz der Handlung: Warum ist die Konsistenz der Handlung von größter Bedeutung?
Einfachheit und Klarheit: Wie Einfachheit und Klarheit der Handlungsstruktur und des Vortrages zur Illusion beitragen
Vortrag und Drehbuch: Wie wichtig ist das Erstellen eines Scripts?
Die Wortwahl: Warum die Wortwahl den Eindruck auf die Zuschauer beeinflusst.
Der Einstieg: Wie fesseln Sie die Zuschauer gleich von Beginn an?
Prolog und Epilog: Die Wirkung von Prolog und Epilog
Timing von Vortrag und Handlung: Inwiefern beeinflusst die zeitliche Abstimmung von Handlung und Vortrag die Reaktion der Zuschauer?
Als ob…: Die glaubhafte Darstellung der scheinbaren Wirklichkeit als Voraussetzung für eine überzeugende Illusion.
«Kopfkino»: Warum ist es so wichtig, was die Zuschauer vor ihrem geistigen Auge sehen?
Mimik und Gestik: Die Bedeutung passender Mimik und Gestik.
„Foto-Momente“: Warum braucht jede Präsentation ruhige Momente ohne Bewegung?
Der innere Monolog: Wie sich jede Vorführung verbessern lässt
Misdirection - Lenkung der Aufmerksamkeit: Was gehört alles zur Lenkung der Aufmerksamkeit?
Applaus: Wie die Präsentation den Applaus beeinflusst.
Sinnhaftigkeit - Keine Regel ohne Ausnahme: Muss jedes Kunststück mit tiefschürfendem Gehalt versehen werden?
Die unbestechliche Kritikerin: Was sich durch Videoaufzeichnungen alles optimieren lässt.


13 Routinen für Close-up

Bei einer Vorführung ist es wichtig, gleich von Beginn an die volle Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen und sie bis zum Höhepunkt zu halten. Bei jedem der hier vorgestellten 13 Kunststücke für den Close-up-Bereich wird dies durch eine spannende und sinnhafte Präsentation gewährleistet.

Die magischen Steine von Stonehenge: Vier „magische“ Steine von Stonehenge wandern einer nach dem anderen auf unerklärliche Weise unter zwei Ansichtskarten mit einem Bild der antiken Kultstätte. Am Schluss erscheint völlig überraschend ein großer Stein.

Der Materietransmitter: Ein Materietransmitter in Form eines winzigen Würfels ist in der Lage, vier Münzen zu entmaterialisieren und an einem anderen Ort wieder zu materialisieren. Wird der Materietransmitter so programmiert, dass er sich selber teleportiert, tauscht er den Platz mit den Münzen. Die Requisiten für dieses Kunststück sind im Fachhandel erhältlich.

Der kleinste 3D-Kopierer der Welt: … stellt aus einem schweizerischen Fünffrankenstück, einem alten englischen Penny sowie einem amerikanischen Halfdollar Kopien einer chinesischen Lochmünze her. Die Requisiten für dieses Kunststück sind im Fachhandel erhältlich.

Die Kraft des Qi: Von drei kleinen Klangkugeln, die für drei Elemente des Qi stehen - Energie, Atmung und Gefühl - werden zwei in die Tasche gesteckt, die dritte in die Hand. Wird die Hand geöffnet, sind wieder alle drei Kugeln beieinander. Dies wird noch einmal wiederholt. Beim dritten Mal befindet sich statt der drei kleinen Kugeln eine große Klangkugel in der Hand. Diese wird in ein Tuch gegeben, von wo sie spurlos verschwindet.

Der Sohn eines Hofmusikanten: … interessiert sich nicht für Musik, sondern spielt lieber mit einer goldenen Dose, die er vom König erhalten hat. Um ihm die Schönheit der Musik zu zeigen, lässt die Königin eine in die Tasche gesteckte Kugel mit Hilfe der aus einer Musikdose erklingenden Melodie mehrmals in die goldene Dose zurückwandern und aus dieser verschwinden. Die Königin erklärt dem Knaben, dass das Leben ohne Musik leerer wäre - genau so leer wie die Musikdose, in der sich gar kein Spielwerk befindet.

Der Hellseher und das Geisterschiff: Die Taschenuhr eines berühmten Hellsehers, der an Bord eines Geisterschiffes war, wird von einem Zuschauer unbewusst auf die Zeit eingestellt, zu der das Schiff von der Mannschaft verlassen wurde. Dies wird durch die Inschrift auf der Rückseite eines Bildes des Geisterschiffes bestätigt. In der Uhr befindet sich ein Zettel, auf dem derselbe Gegenstand abgebildet ist, den ein Zuschauer durch zufällige Auswahl bestimmt hat.

Freier Fall: Mit Hilfe eines Metronoms veranschaulicht der Vorführende die Geschwindigkeit, mit der die Zeit abläuft. Ein Zuschauer lässt einen Spielwürfel mehrmals durch ein Vierkantrohr fallen. Die Zuschauer können die Bewegung des Würfels durch Löcher im Rohr verfolgen. Wenn der Vorführende die Zeit langsamer ablaufen lässt - veranschaulicht durch das dreimal langsamer tickende Metronom - fällt der Würfel in Zeitlupe durch das Rohr. Die Requisiten für dieses Kunststück sind erhältlich.

Bewegungskontrolle: Angeblich hat der Vorführende bei einem Besuch im Parapsychologischen Institut Freiburg miterlebt, wie Personen versuchten, die Bewegung einer Scheibe durch Gedankenkraft zu beeinflussen. Als ein arroganter Angeber an der Reihe war, erlaubte sich der Vorführende einen kleinen Spaß: Auf unerklärliche Weise hielt er die sich drehende Scheibe über eine Minute lang in Bewegung.

Das Gold der Leprechauns: In einem Traum fand der Vorführende am Ende eines Regenbogens einen Topf voll Gold. Ein Leprechaun lehrte ihn, die Goldmünzen an unsichtbare Haken in die Luft zu hängen und von dort wieder zurückzuholen. Außerdem ließ der Vorführende im Traum als Zauberkünstler drei Münzen von einer Hand in die andere wandern. Schließlich nahm ihm der Leprechaun die Münzen weg und der Topf verschwand.

Die Legende vom Schnee in der Wüste: Ein kleines Mädchen - das nichts als Wüstenlandschaften kennt - erlebt, wie sich ein Kästchen, in dem sich ein kalter weißer Stein befindet, in den weißen Stein verwandelt. Dann verwandelt sich das Kästchen wieder zurück und ein Eiskristall fällt heraus, der so groß ist, dass er nicht mehr in das Kästchen passt. Der Versuch, den Kristall vor dem Schmelzen zu bewahren, misslingt, der Kristall löst sich auf, doch das Wasser, in das der schmelzende Kristall getropft ist, hat sich in Schnee verwandelt!

Das Amulett von Mary I.: Zu ihrem 18. Geburtstag erhält Mary I. von England von ihrer Mutter ein „unsichtbares Portemonnaie“, in dem sich ein altes Familienerbstück, ein an einer Kette hängendes, kugelförmiges Amulett befindet. Da das Wohlergehen der königlichen Familie von diesem Amulett abhängt, muss Mary den richtigen Umgang damit erlernen: Wird es in ein Tuch gehüllt, bekommt es der Hofzauberer in die Hände oder wird es einer anderen Person überlassen, verschwindet es. Der Vorführende holt das verschwundene Amulett immer wieder aus dem unsichtbaren Portemonnaie hervor. Da Mary den Rat befolgte, das Amulett immer im Portemonnaie zu lassen, weiß heute niemand mehr, ob das Amulett überhaupt einmal existiert hat.

Der angehende Zauberkünstler: Ein angehender Zauberkünstler muss verschiedene Methoden erlernen, einen Gegenstand aus der Hand verschwinden zu lassen.

Der Zigeuner am Oktoberfest: Ein junger Mann trifft am Oktoberfest in München auf einen Zigeuner, der ihm ein Spiel um Geld vorschlägt. Er soll raten, wo sich eine rote Karte befindet, die der Zigeuner zwischen drei schwarze Spielkarten gesteckt hat. Der junge Mann verliert dreimal hintereinander immer mehr Geld. Als er seine goldene Taschenuhr als Wetteinsatz gegen sein bisher verlorenes Geld einsetzt, gewinnt er auf überraschende Weise sein Geld zurück. Der Zigeuner kann das Spiel nicht mehr spielen, da sich sämtliche schwarze Karten in rote verwandelt haben.


10 Routinen für den Salon

Zauberkunst im Salon, d. h. auf gleicher Ebene mit dem Publikum vorgeführt, lebt von der Interaktion mit den Zuschauern. Was in ihren Köpfen passiert, ihre Vorstellungen und Empfindungen, lassen sich durch unterhaltende Vorführung und geschickte Lenkung der Aufmerksamkeit steuern. 10 Beispiele unterhaltender und täuschender Präsentationen werden in allen Details erklärt.

Der Zauberstab mit einem Klick: In der Zauberkunst ist es sehr wichtig, den Zuschauern mitzuteilen oder sie merken zu las­sen, wann genau ein magischer Effekt passiert. Diesen Zweck erfüllt der Zauberstab mit dem Klick. Der Zauberstab mit dem Klick ist im Fachhandel erhältlich.

Angewandte Physik: Zwei leere Becher werden vorgezeigt. Einem unsichtbaren Portemonnaie werden zwei weiße Kugeln entnommen. Unter Zuhilfenahme eines Zauberstabes durchdringen die Kugeln eine nach der anderen den jeweiligen Becher, tauschen den Platz, wandern aus der Tasche unter die Becher zurück. Die Kugeln werden in das unsichtbare Portemonnaie zurückgegeben und dieses eingesteckt, ebenso der Zauberstab. Hebt der Vorführende die Becher hoch, befinden sich darunter große weiße Kugeln. Werden die beiden übereinander gestellten Becher hochgehoben, befindet sich darunter eine dritte, grosse rote Kugel.

Cagliostro der Alchimist: Der Vorführende zeigt zwei Mörser und einen Stößel vor, die von Graf Cagliostro für alchimistische Experimente verwendet wurden. In einem Mörser wird Feuer entfacht, worauf sich zwei Metallkugeln materialisieren. Unter Zuhilfenahme des Stößels durchdringen die Kugeln die Mörser, tauschen den Platz, wandern aus der Tasche unter die Mörser zurück, vervielfältigen sich. Hebt der Vorführende zum Schluss die beiden Mörser hoch, befinden sich darunter große Kugeln aus Gold.

Der neurotische Geldschein: Ein ausgeliehener Zehneuroschein wird hypnotisiert, „so dass er sich als Hunderteuroschein fühlt“ (für die Zuschauer sieht er auch so aus). Um den Zuschauer nicht in Verlegenheit zu bringen, falls die Hypnose nachlassen sollte, wird ihm der Geldschein nicht zurückgegeben, sondern der Metallfaden aus dem Hundert­euro­schein gezogen (!) und zu fünf Zweieurostücken verschmolzen, die dem Zuschauer übergeben werden. Die Requisiten für dieses Kunststück sind im Fachhandel erhältlich.

Dumm gelaufen: Ein Freund des Vorführenden hat im Urlaub bei einem Hütchenspiel mit drei Bechern und einem Ball viel Geld verloren. Anhand einer Hütchenspiel-Routine mit drei Bechern, von denen einer mit Wasser gefüllt wird, wird demonstriert, dass es sich bei dieser Art von Spiel nicht um ein Glücksspiel, sondern um ein Falschspiel handelt. Die Zuschauer wissen nie, wo sich der mit Wasser gefüllte Becher befindet und zum Schluss löst sich das Wasser in einer Wolke Konfetti auf. Die Requisiten für dieses Kunststück sind im Fachhandel erhältlich.

Hände weg vom Falschspiel!: Mit Hilfe von drei roten und einer schwarzen Riesenkarte wird demonstriert, wie Falschspieler Passanten auf der Strasse um ihr Geld erleichtern. Eine rote Karte wird in die Ziertuchtasche gesteckt, die schwarze zwischen die zwei anderen roten gegeben. Plötzlich hält der Vorführende die drei roten Karten in der Hand, die schwarze steckt in der Ziertuchtasche. Dies wird noch zweimal wiederholt, beim letzten Mal hält der Vorführende plötzlich drei schwarze Karten in der Hand, nur die Karte in der Ziertuchtasche ist rot.

Der Meister der Kugeln: Ein Zauberkünstler lernt beim „Meister der Kugeln“ in Kambodscha, durch die Verinnerlichung kambodschanischer Weisheiten, Kugeln in eine Holzurne wandern zu lassen. Als er unvorsichtigerweise eine rote und eine grüne Kugel gleichzeitig in die Urne wandern lässt, kommt dort eine Kugel an, die zur Hälfte rot, zur Hälfte grün ist. Der Meister korrigiert den Fehler, indem der zuerst die grüne, dann die rote Kugel in die Urne wandern lässt. Am Schluss bläst er die rote Kugel in der Urne auf das Mehrfache deren ursprünglicher Größe auf.

Davids Spleen: Der Vorführende zeigt einen Würfelbecher und einen großen weißen Würfel vor. Er erzählt von einem Zauberkollegen, der es nicht lassen kann, bei jedem Würfelspiel seine magischen Fähigkeiten zu demonstrieren. Bei jeder Zahl, die er würfelt, stellt er mit dem Würfel etwas anderes an. Er lässt ihn verschwinden, den Becher durchdringen, in die Tasche wandern, oder färbt ihn rot. Die einzige Möglichkeit, ihn zu stoppen, besteht darin, ihm den Würfel wegzunehmen, was der Vorführende tut, indem er den Würfel endgültig verschwinden lässt. Die Requisiten für dieses Kunststück sind im Fachhandel erhältlich.

Die fehlende Seite: Der Vorführende erzählt seinen Zuschauern von der Beschreibung eines Kartenkunststückes in einem alten Zauberbuch. Die vier vom Zuschauer unterschriebenen Asse werden ins Spiel zurückgegeben. Da im Buch angeblich eine Seite fehlt, geht das Kunststück dort weiter, wo bereits der Effekt einsetzt. Der Vorführende holt das erste unterschriebene Ass aus seiner Ziertuchtasche, das zweite aus seiner inneren linken Jackentasche, das dritte aus seiner linken äußern Jackentasche und das letzte aus seiner rechten Hosentasche.

Die Poesie der Magie: Einem neuen, nach Kartenfarben geordneten Kartenspiel werden die vier Asse entnommen. Drei Asse werden in Weingläser gesteckt. Drei Viertel der von einem Zuschauer gründlich gemischten Karten werden auf die Weingläser verteilt. Die restlichen 12 Karten behält der Vorführende in der Hand. Die Gläser werden mit einem Seidentuch bedeckt. Wird das Tuch wieder weggezogen, sehen die Zuschauer keine Veränderung. In der Hand des Vorführenden befinden sich jedoch jetzt alle Kreuz-Karten, hinter dem Pik Ass im Glas haben sich alle Pik-Karten versammelt, hinter den beiden roten Assen alle der Reihe nach geordneten Herz- bzw. Karo-Karten.


6 Routinen für die Bühne

Auf der Bühne ist die Klarheit und logische Begründung jeder Handlung besonders wichtig. Nur wenn die Zuschauer jederzeit die Erläuterungen des Vorführenden verstehen und deren Sinn einsehen, folgen Sie ihm bereitwillig und lassen sich auf eine Täuschung ein. Wie dies bewerkstelligt wird, kann anhand von 6 Routinen für die Bühne studiert werden.

Ein Kindheitstraum: Durch die Verwirklichung seines Kindheitstraumes, Zauberkünstler zu werden, ist der Vorführende in der Lage, von sechs in der Hand gehaltenen Geldscheinen wiederholt drei abzulegen, und doch immer wieder sechs Geldscheine in der Hand zu halten. Zum Schluss zeigt er ein Vermögen in Form zweier Geldscheinfächer vor.

Die Aufnahmeprüfung: Der Vorführende zeigt, wie es ihm gelang, bei seiner Aufnahmeprüfung in eine magische Vereinigung die ihm vom Prüfungsexperten gestellten Aufgaben zu lösen. Der Prüfungsexperte stellt sechs Würfel mit den Zahlen von Eins bis Sechs mehrmals in unterschiedlicher Reihenfolge aufeinander. Dem Vorführenden gelingt es, auch bei laufend zunehmendem Schwierigkeitsgrad die Würfel in einer zweiten Würfelsäule unter Deckung einer Röhre auf rätselhafte Weise immer wieder gleich zu ordnen wie die Würfel in der ersten Säule, selbst dann noch, wenn die Zahlen nach Anweisungen der Zuschauer völlig zufällig zusammengestellt werden.

Die verschwindende Birne: Der Vorführende will demonstrieren, wie er anhand einer Tonbandaufnahme ein Kunststück mit einer Birne einstudiert hat. Dabei verwechselt er eine Frucht („Birne“) mit einer Lampenbirne und zerstört diese. Die zerstörte Birne verschwindet und erscheint leuchtend wieder in der Lampe.

Magisches Minigolf: Der Vorführende präsentiert sein patentiertes Minigolf-Set. Drei Golfbälle werden in einem kugelförmigen Behälter vorgezeigt. Einer nach dem anderen wird mit Hilfe eines zusammenlegbaren Golfschlägers unsichtbar in ein Loch befördert. Wenn der Vorführende versucht, die drei Bälle auf einmal in das Loch wandern zu lassen, verschwinden sie und erscheinen schließlich wieder im Behälter, wo sie zu Beginn waren.

Ursache und Wirkung: Das Gesetz von Ursache und Wirkung wird mit Hilfe von einer durch zwei einfache Holzstäbe laufenden Schnur erklärt. Die Requisiten für dieses Kunststück sind erhältlich.

In vino veritas: Der Vorführende demonstriert mit Hilfe einer Weinflasche, eines Glases und zwei Röhren, worauf Zauberkunst beruht: Schauspielkunst, Handfertigkeit und Ablenkung. Dabei erscheinen immer wieder zusätzliche Flaschen, bis der Tisch mit 9 Flaschen überstellt ist. Zum Schluss wird das Glas mit Wein gefüllt und auf das Wohl des Publikums erhoben.

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